Deine Bildung, dein Erfolg
Blumen sprechen eine eigene Sprache—sie erzählen Geschichten, feiern und trösten. Die Kunst, einen Strauß zu binden, ist mehr als nur Technik; es ist ein Dialog zwischen
Kreativität, Gefühl und handwerklicher Präzision. Und ehrlich gesagt, das hat mich immer fasziniert. Wer hätte gedacht, dass aus ein paar Blumen so viel Ausdruck entstehen kann?
Nexacore Proxilex hat sich genau diesem Zauber verschrieben. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt: Die Lernenden dürfen Fehler machen, Fragen stellen, sich ausprobieren. Dabei
begegnet das Team jedem auf Augenhöhe, fast wie in einer kleinen Familie, in der alle gemeinsam wachsen wollen. Was mich besonders überzeugt, ist der praxisnahe Unterricht. Die
Dozenten lassen die Theorie nie trocken wirken—man spürt sofort, dass sie aus dem echten Leben schöpfen. Sie führen nicht nur vor, sondern packen mit an, diskutieren, lachen auch
mal über misslungene Versuche. Und das ist, meiner Meinung nach, Gold wert. Wer hier lernt, bekommt nicht einfach Rezepte vorgesetzt, sondern entwickelt das Selbstvertrauen, eigene
Kreationen zu gestalten. Übrigens, ein echter Vorteil für die Schüler: Die Schule unterstützt ihre Absolventen auch nach dem Kurs, wenn es um Jobs, Wettbewerbe oder die ersten
eigenen Kunden geht. Das fühlt sich dann nicht mehr wie Unterricht an, sondern wie ein Sprungbrett in die kreative Selbstständigkeit.
Unsere Elemente des Fernunterrichts
Gerade bei den Onlinekursen rund ums Binden von Blumensträußen merkt man schnell, dass hier nicht einfach trockene Theorie vermittelt wird. Die Videos wirken fast so, als würde man
neben der Kursleiterin im Atelier stehen und ihr über die Schulter schauen – mit echten Fehlern, kleinen Improvisationen und diesen Momenten, in denen sie selbst über
Farbkombinationen staunt. Wer schon mal versucht hat, einen Strauß nach Anleitung zu binden, weiß, wie viel Mut zur Lücke dazugehört. Genau das wird hier aufgegriffen: Die Lernenden
bekommen Raum für Experimente, können Bilder ihrer Versuche hochladen und erhalten dann sehr persönliches Feedback. Manchmal sind das nur ein paar Sätze, manchmal richtig
ausführliche Hinweise, wie das Grün besser drapiert werden könnte oder welcher Blütenstiel zu dominant wirkt. Was mich besonders beeindruckt hat, ist der sogenannte
„Blumenfreund-Chat“. Klingt erstmal nett – steckt aber mehr dahinter. Es ist keine klassische Hotline, sondern eher wie ein kleiner digitaler Stammtisch für alle Kursteilnehmer.
Fragen, die einem nachts um halb elf einfallen („Was mach ich, wenn die Rosen nach zwei Tagen schon schlappmachen?“), werden dort nicht mit Standardantworten abgebügelt. Stattdessen
springen entweder andere Teilnehmer oder die Tutorinnen mit ziemlich kreativen, manchmal unkonventionellen Tipps ein. Das gibt dem Ganzen eine Leichtigkeit, die man aus klassischen
Kursen selten kennt. Und ehrlich: Wer hat schon immer Lust, sein Scheitern vor einer großen Gruppe zuzugeben? Im Chat fühlt sich das alles ziemlich angstfrei an – und das ist, neben
den handwerklichen Tricks, vielleicht sogar der wichtigste Lerngewinn.